Iris

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Elegante Blüten mit drei hängenden und drei stehenden Blütenblättern machen die Iris zu einer der auffälligsten Frühlingsblumen. Sie hat etwas Königliches, denn das französische Fleur-de-Lys Symbol ist von der Form der Irisblüte abgeleitet.

gleichzeitig verfügt sie über eine natürliche Ausstrahlung, als könne sie auch zwischen dem Uferschilf wachsen. Perfekt für den Stiltrend, bei dem es sich um Produkte mit starken Linien dreht: Die Iris ist eine typische Schnittblume, die in Monosträußen und Monoarrangements verarbeitet werden kann. Die Produzenten behandeln die Blumen vor, was ihre Haltbarkeit erheblich verbessert. Dadurch ist garantiert, dass sich die Knospen öffnen und die Blumen eine ausgezeichnete Haltbarkeit in der Vase haben. 

Herkunft  

Die Gattung Iris gehört zur Familie der Schwertliliengewächse und kommt in der freien Natur in mehr als 300 Arten vor, vor allem in den nördlichen gemäßigten Klimazonen. Die Blumen entwickeln sich aus Zwiebeln, die echte Überlebenskünstler sind und auch in trockenen, kalten und feuchten Gebieten überdauern können. Die Blume stammt wahrscheinlich ursprünglich aus Zentralasien. Die als Zierpflanzen beliebten Iris-Arten haben ihren Ursprung in Zwiebeln, die sich in Spanien, Portugal und Nordafrika entwickelt haben.  

Sortimentsauswahl 

Am häufigsten anzutreffen ist die Gruppe der sogenannten Holländischen Iris, einer Hybride, die aus Kreuzungen mehrere Iris-Arten entstanden ist. Die Blumen dieser Gruppe sind schlank und elegant in Stiel und Blüte und in vielen Blautönen erhältlich: von Himmelblau über Stahlblau bis hin zu Lila. Es gibt auch gelbe, weiße oder sogar zweifarbige Iris. Die Hybriden aus der Gruppe der Deutschen Schwertlilie (Iris x germanica) gibt es in einer größeren Farbauswahl; sie haben rustikalere Blüten und tragen an den unteren Kelchblättern Fäden, die wie ein Bart aussehen. Daher werden sie zur Gruppe der Bart-Iris gezählt. 

Darauf sollten Sie beim Kauf achten 

  • Überprüfen Sie Länge, Gewicht und Reife der Blüten, kontrollieren Sie auch auf leere Knospen.
  • Die Iris muss frei von Krankheiten und Schädlingen sein. Achten Sie auf Botrytis (Punkte oder Pocken).
  • Schlaffe, getrocknete oder verschrumpelte Blütenstiele deuten auf eine zu lange Lagerung und alte Blumen hin.

Pflegetipps

  • Schneiden Sie 3-5 Zentimeter der Stiele mit einer scharfen Gartenschere oder einem scharfen Messer ab. Stellen Sie die Iris in saubere Eimer oder Vasen mit frischem Wasser.
  • Fügen Sie ein Frischhaltemittel speziell für Zwiebelblumen hinzu. Diese Schnittblumennahrung sorgt dafür, dass sich die Blüten gut öffnen und lange halten.
  • Die Blüten dürfen durch zu hohe Luftfeuchtigkeit (rL) oder Kondensation nicht zu feucht werden. Dies fördert Botrytis-Befall, was den Zierwert der Blumen deutlich mindert.
  • Die Iris kann im Kühlhaus bei 2°C gelagert werden, vorzugsweise stehend, um eine Verkrümmung der Stiele zu vermeiden. Je kürzer die Lagerzeit, desto besser halten  sich die Blume in der Vase.
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