Pfingstrose

|   Blume des Monats

Keine Blume veranschaulicht so sehr die Blütenfülle des Monats Mai wie die Pfingstrose. Die Pfingstrose ist auch unter dem Namen Päonie bekannt. Ihre Knospen sind Kugeln aus geballter Energie, die sich in kürzester Zeit öffnen und köstlich duften.

Ungefüllte Pfingstrosen zeigen dann ihr märchenhaftes Herz, während Sorten mit gefüllten Blüten einen dichten Wuschelkopf aus weichen Blütenblättern bilden. Die Blüten können einen Durchmesser von 15–18 cm haben und werden hauptsächlich in Weiß, verschiedenen Rosatönen und in Bordeauxrot angeboten. Sie blühen im Mai und Juni und geben einen romantischen Vorgeschmack auf den Sommer. 

Herkunt 
Pfingstrosen stammen ursprünglich aus China und kamen etwa 1785 nach Europa. Die Pfingstrosen bilden eine eigene Familie (Paeoniaceae) mit der einen Gattung Paeonia, der Pfingstrose. Trotz dieses Namens besteht keine Verwandtschaft mit der Rose. 

Sortimentsauswahl
Die Auswahl an Pfingstrosen ist groß, es gibt Hunderte Sorten. Neben Weiß, Rosa und Bordeaux sind auch Blüten in Flieder, Lachs (diese ist als Pendant zu „Living Coral“, der Pantone-Farbe des Jahres 2019, besonders beliebt), Zartgelb und Rot erhältlich. Die Form der Blüten kann von gefüllt und halbgefüllte über einfach bis anemonenblütig variieren. Viele Pfingstrosen haben einen sehr intensiven süßen Duft, was die Blumen noch attraktiver macht. Spektakulär ist jedes Mal die Metamorphose der etwa 3 cm großen kugeligen Knospe zu einer Blüte mit einem Durchmesser von 15 cm.

Darauf sollten Sie beim Kauf von Päonien achten

  • Achten Sie darauf, ob die Stiele unverzweigt (große Blüte) oder verzweigt (mehr Blüten) und gerade gewachsen sind.
  • Die Reife der Knospe ist entscheidend, damit die Blüte sich in der Vase entfalten kann. Der richtige Reifegrad hängt von der Sorte ab.  Einige Sorten werden in sehr frühem Entwicklungsstadium angeboten, andere müssen bereits etwas Farbe zeigen, damit ein Aufblühen garantiert werden kann. Ein ideales Stadium ist erreicht, wenn die Knospe nicht mehr ganz fest ist und sich die Blütenblätter etwas voneinander lösen. Pfingstrosenknospen, die zu unreif sind (Trommelstöcke), werden sich nicht öffnen. 
  • Die Blüten müssen frei von Schädlingen und Krankheiten sein. Die Produzenten behandeln die Blumen, um die Haltbarkeit zu verbessern. Das Einzige, worunter Pfingstrosen leiden, ist ihre Anfälligkeit für Botrytis, was an Flecken auf Blüten oder Blättern zu erkennen ist. 
  • Wenn Pfingstrosen sich im Knospenstadium befinden, geben sie Nektar ab – wahrscheinlich, um die Deck- und Blütenblätter in der letzten Phase des kräftigen Wachstums zusammenzukleben und sie geschlossen zu halten. Auf diese Weise schützen sie in der freien Natur ihre Fortpflanzungsorgane bis diese reif sind für die Romanze von Blume und Biene. 
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